Lenas Artikel im August (deutsch & english)

[English below]

ENDLICH!

Mein Kalender ist leergefegt. Weit und breit keine Termine. Ferien, wo man auch hinschaut. Durchatmen ist angesagt (die erste Grundregel aus Laura’s VorFreudeBereitung). Und damit beginnt das Eintauchen in mein halbes Jahr Japan, denn ohne andere Termine kann ich mich mal wieder einen gesamten Tag lang voll darauf ein- und treiben lassen. Im Hintergrund dudelt das LiveRadio Relaxing Jazz. Ich bin zwar nicht zuhause, weil ich da bis Freitag leider kein Internet habe – und das ist unabdingbar für die Dinge, die ich mir für meine Reisevorbereitung vorgenommen habe. Aber an der Hochschule mit funktionierendem WLAN (und einem mit ca. 25 Macs ausgestattetem Vorlesungssaal) lässt es sich wunderbar entspannt und konzentriert recherchieren und sich vorfreuen.

UND HIER SIND MEINE ERGEBNISSE:

– Heute Abend werde ich einen weiteren Teil meines bald veröffentlichten Videos für den #JapanPlan aufnehmen. Und das mit meinem Gast Fabi. Wir schauen uns nämlich zusammen einen japanischen Film an. So verbindet man die Freizeit mit Freunden mit der VorFreudeBereitung auf Japan. Und. ich bin gespannt, was er so dazu zu sagen hat.

– Was mich heute sehr inspiriert und berührt hat, ist unser eigener #JapanPlan Blog mit all den wundervollen Videos und Artikeln meiner Geschwister. So wird unser Zusammenhalt gestärkt und die Reise immer realer.

– Meine Freundin Kathe hat mir für Reisen mit dem Flieger die Website https://www.sleepinginairports.net empfohlen. Hier können sich Reisende austauschen, wo man an Flughäfen am besten unterkommt oder in welchem Terminal man am besten schlafen kann, ob es erlaubt ist und was man dafür braucht… Ideal für Passagiere wie mich, die auf dem Rückflug von Japan in Rom 13 Stunden Aufenthalt über Nacht hat. Es gibt hier aber auch gute Tipps, wenn man wegen schlechten Wetterverhältnissen oder Flugausfällen mal länger am Flughafen sitzt.

– Ich habe die Hochschule über das International Office kontaktiert und hoffe so, neue Interessierte und Unterstützer zu erreichen. Wie das bei offiziellen Auslandssemestern so ist, muss ich nach erfolgreicher Rückkehr aus Japan einenErfahrungsbericht abliefern. Und welcher wäre da ausführlicher und lebhafter als ein ganzer Blog? Grundsätzlich glaube ich aber auch, dass vor allem Studenten besonders mit unseren Sparmaßnahmen viel anfangen können. Das gilt auch für die Motivation beispielsweise durch Lauras Artikel, nicht aufzugeben, wenn ein Reisetraum unmöglich zu verwirklichen scheint… Ich werde das beste Beispiel sein, wie horizonterweiternd und lebenslehrreich eine weite Reise als Student sein kann.

– Die Freundin meines Mitbewohners bereist Japan ebenfalls gerade. Ich kann ihr problemlos über die App FindPenguins folgen und ihr dient das als digitales Tagebuch. Dort kann man ihre Erlebnisse bebildert, sehr übersichtlich und mit Routentracker ganz einfach verfolgen. Sehr sinnvoll auch, um wie in Laura’s Video Nr. 9 der VorFreudeBereitung zum Thema „Wie sag ich’s meinen Eltern?“ beschrieben, besorgte Eltern und Freunde und Bekannte auf dem Laufenden zu halten. Nach dem Update auf den neusten Stand von Alinas Reise habe ich sofort einen ersten Footprint erstellt – noch in Rosenheim…

– Mein Koffer wird langsam aber sicher gefüllt! Ganz nach meinem Habit „Packen und Ausmisten“ nehme ich mir täglich die Zeit, mich mit nur einer Sache aus meinem Hab und Gut zu beschäftigen indem ich mich frage: „Einpacken, einlagern oder ausmisten?“
– Heute Morgen war ich joggen, hab danach ganz gemütlich Yoga gemacht und bin anschließend mit dem Fahrrad an die Hochschule gefahren, für meine konzentrierte Vorbereitung. Das ist ebenfalls einer meiner in meinem ersten Video erwähnten Habits: „Sport und Meditation“. Der Kopf wird frei, für die Gesundheit und Fitness wird was getan und Spaß macht’s!
 
– Und zum Schluss ganz gemütlich japanisch gelernt! Mit der Sprachen-Lern-App „Memrise“ geht das nämlich überall: Auf dem Sofa, im Garten, im Bett! Ist somit zugänglicher und einfacher und wird so sehr oft genutzt – mein dritter Habit „Japan“!

FINALLY!
No other appointments today. Only holidays and nothing written down in my calendar. To-Do-Lists shrink. Deep breaths before cycling to university, where I use the WIFI, since we don’t have any at home until Friday, when it gets fixed.
– Cycling already is one of my daily habits to free my mind from unessential worries and lets me focus on what really matters. During the last days and weeks that I have been busy, the anticipation for the #JapanPlan dozed inside. Today is the day to wake it again.
– Watching a Japanese movie tonight with my friend Fabi is another point I look forward to. It also increases my anticipation and combines my leisure time with friends and the organization of my stay in Japan. I will also record the next video for our blog meanwhile, so stay in touch!
– What I also recognized today again was that our #JapanPlan Blog is really inspiring and motivating! It’s really worth it to support us and share travel experiences and such about organizing before
– I contacted the International Office of my university and hope to reach future supporters and students interested in traveling and organizing their journeys mindfully. Especially students (as mentioned in my brother’s article) with lower budget and a lot of doubts concerning their dreamed of travel plans will be inspired and motivated by our saving strategies and for example Laura’s article about making it possible.
– A friend of mine travels through Japan already! And I can follow her very easily with the App FindPenguins. I will also set footprints wherever I am as soon as I started traveling through the country. Like this, family and friends can always track me on the route and participate in my experiences by pictures and reports. Now that I write this down, I recognize how responsible I am for the stories I will tell about Japan. But I also remember the good preparation for that of my sister Laura concerning authenticity, racism and other complex topics.
– Above there is a picture of the current status inside my suitcase! I will ask my supervisor in Chiba, if I can leave it there before I start backpacking during September.
– Jogging, Yoga and cycling play a big role in my daily life like sports in common. It frees my mind and I organize my #JapanPlan much more focused and relaxed.
– Reflecting on my relations with foreign people and exchange students during the last two semesters in Rosenheim shows me that learning the language of the country you travel to and stay for a certain period of time in is the most important aspect when it comes to get in touch with people and culture. And since all four siblings of us want to travel as authentically as possible, for me, this target starts with learning the Japanese language. I do that every day step by step with an app on my phone and up to now it feels so easy!

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